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Für alle Fälle

von Diana am 24. November 2017, keine Kommentare

Wann ist es ratsam, einen Anwalt einzubeziehen?

In vielen Fällen kann man schon im Vorfeld reagieren und einen Anwalt zu Rate ziehen. Dies ist vor allem der Fall, wenn Verträge anstehen. Oftmals sind diese undurchsichtig und als Laie hat man von vielen Punkten, die in so manchen Verträgen aufgeführt sind, ohnehin keine Ahnung. Um hier in keine Fall zu tabben, ist es auf alle Fälle ratsam, Verträge vor dem Unterschreiben einem Anwalt zur Prüfung vorzulegen. So lassen sich spätere Prozesse vermeiden, was Ihnen wider rum Geld, Nerven und Zeit spart. Und natürlich sollte der Weg zum Anwalt in Angriff genommen werden, wenn es um Streitigkeiten geht, ganz egal ob im Verkehrsrecht, Mietrecht oder Arbeitsrecht.

Bildquelle:straf-verteidigung.de

Vorbereitet sein ist das A und O

Ganz wichtig, bevor Sie den Gang zu einem Anwalt ansetzen, sollten Sie sich ein wenig vorbereiten. Das heißt, Sie sollten einige Stichworte parat haben, in denen alle wichtigen Fakten zum Streitfall enthalten sind. Nehmen Sie gegebenenfalls Unterlagen zum Streitfall mit.

Der Anwalt unterliegt der Schweigepflicht, sodass Sie auf alle Fälle offen und ehrlich mit ihm reden können. Irgendwelche Fakten zu verheimlichen, bringt in dem Fall also gar nichts und schadet eher mehr als das es nützen könnte.

Scheuen Sie sich nicht einen Anwalt aufzusuchen und lassen Sie sich grundlegend informieren. Oft sind die Situationen, die für Sie zunächst aussichtslos scheinen gar nicht so dramatisch, und lassen sich in den meisten Fällen mit Hilfe eines Anwaltes oder einer Anwältin lösen. Warten Sie daher nicht zu lange und nutzen Sie Ihre Möglichkeiten, die sich Ihnen mit einem guten Anwalt ergeben.

 

 

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