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Sicherheit geht vor

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Ganz egal, ob im Job oder in der Freizeit, die eigene Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen. Und genau aus diesem Grund, sollte man bei gewissen Arbeiten niemals auf Schutzkleidung verzichten. Dies gilt vor allem auch für Schutzhandschuhe, denn unsere Hände gehören mit zu den wichtigsten Körperteilen, ohne die der Mensch große Mühe hätte, den Alltag zu bewältigen. Und auch die Hände sind es, die mitunter starken Belastungen ausgesetzt werden – sei es durch Chemikalien, durch Hitze oder durch Kälte und genau davor gilt es zu schützen.

Schutzhandschuhe für jeden Bedarf

Es gibt eine riesige Auswahl an Schutzhandschuhen, die jedoch nicht vor allen Gefahren gleichzeitig schützen. Jede Art Schutzhandschuhe ist für eine bestimmte Gefahrenzone ausgelegt. So gibt es zum Schutzhandschuhe von SEIZ, die speziell für die Industrie, sprich für die Arbeitswelt angedacht sind oder aber auch Schutzhandschuhe für Sport und Freizeit.

Im Bereich Arbeitswelt, müssen Schutzhandschuhe einiges abhalten und benötigen eine entsprechende Kennzeichnung. Die DIN EN 420, welche sich zusätzlich in verschiedene Stufen beziehungsweise Klassen unterteilt. Klasse 1 steht für geringe Gefahren, Stufe 3 für ein hohes Risiko. Die DIN EN 388 steht für mechanische Risiken und auch hier gibt es verschiedene Stufen, die nach verschiedenen Kriterien, wie zum Beispiel Reiß- und Stichfestigkeit, Abrieb- und Schnittfestigkeit untergliedert werden.

 

Bildquelle: seiz.de

 

Hinzu kommt die DIN 374, welche für chemische Risiken steht. Da es jedoch verschiedene chemische Reize oder Risiken gibt, werden die Schutzhandschuhe hier in Kennbuchstaben von A bis L unterteilt. Die Risikokennziffern reichen von Methanol bis hin zu Säure.

Weiter geht es mit Schutzhandschuhen vor Kälte.Im Freizeitbereich ist die Rede von Winterhandschuhen. Diese leisten bei den winterlichen Temperaturen, die im normalen Alltag herrschen vollkommen aus. Anders hingegen in der Industrie. Wer beispielsweise in Kühlhäusern tätig ist, muss zwingend mit Kälteschutzhandschuhen ausgestattet sein. Arbeite Sie in einem Labor, in dem mit Flüssiggasen gearbeitet wird, dann sind sogenannte Kryo-Handschuhe von Nöten. Diese bieten einen Kälteschutz von bis zu -170°C.

Aber auch vor Hitze müssen die Hände entsprechend geschützt werden. Hitzeschutzhandschuhe unterlaufen der DIN EN 407, welche sich ebenfalls noch in weitere Bereiche unterteilt, die entsprechend durch Buchstaben von A bis F gekennzeichnet werden.