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Was hat Glücksspiel für einen Effekt auf Frauen und Männer?

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Wir alle wissen, dass Männer und Frauen nicht gleich sind und wir von Grund auf irgendwie anders ticken. Welche Auswirkung hat jedoch Gamblen auf die verschiedenen Geschlechter und welche Faktoren spielen noch eine Rolle? Menschen mit Spielesucht und ähnlichen Problemen sind in vielen Fällen Singles, trinken oft mehr Alkohol als Nicht-Spieler und sind definitiv öfter Männer als Frauen. Aber woran liegt das?

Eine aktuelle Studie der Victorian Responsible Gaming Foundation zeigt, dass Männer öfter Glücksspiel betreiben, mehr Geld einsetzen und mehr Risiko eingehen als Frauen es tun. In der Studie geht es darum, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der spielenden Geschlechter zu erkunden mit einer australischen Testgruppe von 15,000 Erwachsenen.

Aus dieser Studie ging hervor, dass Männer öfter auf Grund sozialer Gründe und für generelles Entertainment spielen und Frauen eher aus karitativen Anliegen, denn es mindert stress, man ist weniger alleine, nicht gelangweilt und lernt Leute kennen.

Vor allem bei den Spielen, die besonderes Können erfordern, wie Poker und Sportwetten, fand die Studie, dass diese eher von Männern genossen werden als von Frauen. Diese wiederum beschäftigten sich hauptsächlich mit Rubbellosen, Bingo, Telefon/SMS Wettkämpfen, Glücksziehungen und anderen kleinen Wettkämpfen.

Durch die Studie kam ebenfalls hervor, dass besonders junge Leute von 18-24 Jahren vom Glücksspiel gefährdet sind und auch ältere Frauen, nicht-Englisch-sprechende Populationsgruppen und Menschen die wegen Realitätsflucht mental exponiert sind.

Liste mit Unterschieden zwischen Mann und Frau im Glücksspiel

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Männer:

  • spielen wahrscheinlich mehr als Frauen
  • beginnen mit dem Glücksspiel oft in den später Teenagerjahren
  • spielen öfter als Frauen
  • setzen höhere Beträge ein
  • sind wettlustiger und spielen um zu gewinnen
  • genießen Spiele wie Blackjack und Poker

Frauen

  • spielen wahrscheinlich weniger als Männer
  • beginnen mit dem Glücksspiel in ihren späten 20er Jahren
  • spielen weniger regelmäßig als Männer
  • setzen geringere Beträge ein als Männer
  • sie spielen weniger wettbewerbsorientiert und um Spaß zu haben
  • sie genießen Spiele wie Bingo und Slots wie http://sizzling-hot-deluxe-spielen.com/

Es gibt natürlich auch in dieser Hinsicht Ausnahmen, welche die Regel bestätigen oder nicht bestätigen aber die oben genannten Unterschiede sind schon sehr akkurat und treffen weltweit auf männliche und weibliche Glücksspieler zu. Der „Risikofaktor“, den Männer anscheinend gerne auf sich nehmen, hängt sicherlich mit ihrer Natur zusammen, die ein „typischer Mann“ in sich trägt. Solch ein Mann nimmt in jedem Falle höheren finanziellen Verlust auf sich als eine „typische Frau“ in der selben Situation. Auf diesen Erkenntnissen basierend, sind Männer vom Gamblen deutlich mehr betroffen und müssen sich vorsehen als Frauen, was aber nicht bedeutet, dass Frauen nicht von den Problemen der Glücksspielindustrie betroffen sind. Alle oben genannten Fakten, gehen aus Studien hervor und dienen für einen Einblick in den Effekt, den Casinospiele haben können.

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